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WASHINGTON (Dow Jones)--Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat einen Kredit über 1,85 Mrd EUR für Rumänien freigegeben. Zugleich räumte der Fonds der Regierung in Bukarest höhere Budgetdefizite ein, da der Wirtschaftsabschwung stärker als angenommen sei. „Vor dem Hintergrund der starken Abschwächung der Wirtschaft seit der Einrichtung der Kreditlinie im Mai kann die Umsetzung der politischen Massnahmen als stark bezeichnet werden“, erklärte IWF-Vizedirektor John Lipsky am Montag (Ortszeit). Die unerwartet starke Eintrübung erfordere jedoch eine neue Feinabstimmung der politischen Gegenmassnahmen. Rumänien hat bisher rund 6,6 Mrd EUR aus einer IWF-Kreditlinie von 12,3 Mrd EUR erhalten. Diese Kreditlinie war Teil eines grösseren internationalen Hilfspakets, das im Zuge der Finanzkrise geschnürt wurde, und ein Volumen von 20 Mrd EUR hat. 22.9.2009
Serbien |